Keine Chance gegen den Tabellenführer

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Das Spiel gegen die Mainz Golden Eagles verlief nicht wie erhofft. Bereits nach der ersten Halbzeit führten die Eagles mit 54:0, am Ende 66:0.
Dass es sehr schwer werden würde mit dem ungeschlagenen Tabellenführer aus Mainz mitzuhalten war allen klar. Früh gingen die Mainzer in Führung und die Steelers-Offense schaffte es nicht genügend Yards zu erarbeiten um Punkte für den Anschluss zu erzielen.

Mit einem Dauerfeuer an Pässen erreichte der Quarterback aus der Pfalz mit seinem Receivercore immer wieder in Windeseile die Endzone und trieb die Zähler auf dem Scoreboard nach oben.
Die Steelers kämpften bis zum Schluss, doch es reichte nicht für einen Touchdown oder dafür die Eagles zu stoppen. Die Probleme in der Offense waren allen im Vorhinein bewusst, doch im Spiel am Sonntag machte auch die Defense vor allem bei der Passverteidigung eine schlechte Figur.

Nach der Halbzeit und einem Spielstand von 54:0 lief es ein wenig besser für die Steelers in Offense und Defense, doch sicherlich auch weil Mainz einen Gang zurück schaltete.
Es war ein von Pässen geprägtes Spiel mit wenigen Läufen, was dazu beitrug, dass die Zeit oft angehalten wurde und so viele Punkte von Seiten der Mainzer erzielt werden konnten. Am Ende bescherte die Begegnung den Steelers mit 66:0 die höchste Niederlage seit Vereinsgründung.

Die Saison könnte kaum schlechter laufen, doch der Mannschaft ist hoch anzurechnen, dass sie sich trotz niederschmetternden Ergebnissen nicht hängen lässt. Auch kommt der vorhandene Frust und die Enttäuschung nicht nach außen durch. Mit insgesamt nur 15 Yards Strafen gegen die Steelers stellte das Team einen neuen Fair-Play Vereinsrekord auf.
Man spürt die Motivation im jungen Team, das Ziel ist der Klassenerhalt und alle wollen dieses Ziel erreichen. Mit etwas Rückendeckung der anderen Teams reichen zwei Siege aus den verbleibenden vier Spielen. Es wird sehr schwer, das haben die bisherigen Ergebnisse gezeigt, doch den Spielern und Trainern bleiben nun fast fünf Wochen Zeit um sich auf das Spiel gegen Kassel und die letzte Phase der Saison 2015 vorzubereiten.

Headcoach Michael Sizemore ist überzeugt, dass die Steelers ihr Ziel erreichen können. Wichtig wäre jetzt eine größtmögliche Trainingsbeteiligung über die kommenden Wochen. Top vorbereitet mit einem vollzähligen Kader beim Heimspiel gegen die Kassel Titans am 12. Juli, ist ein Sieg möglich.
Mehr denn je brauchen die Steelers nun die tolle Unterstützung von Fans und Zuschauern. Seid dabei für das Comeback, ab dem 12. Juli 2015.

Juniors auf dem Weg zum Meistertitel

Junior SG Stampers/Steelers gewannen am vergangenen Sonntag mit einem ungefährdeten 40:0 gegen die Kassel Titans bei uns in Homburg. 

Nach nun vier Siegen in Folge führen die stählernen Nashörner ungeschlagen die Tabelle in der U19 Jugendoberliga vor den Hanau Hornets an. 

 

Mit einem Sieg gegen die Fulda Colts am kommenden Sonntag in Trier können die Juniors nicht mehr überholt werden und vorzeitig die Meisterschaft feiern.

Wer live dabei sein will: 
Kickoff 12. Juni, 12.00Uhr, Bezirkssportanlage Heiligkreuz, Trier

[Bericht] Titans vs. Steelers – 31. Mai

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Das erste Aufeinandertreffen mit den Kassel Titans nach 3 Jahren endete für die Saarland Steelers leider nicht mit dem erhofften Sieg.
Nach den erfolgreichen Begegnungen in der Landesliga 2012 (Hinspiel: 42:0, Rückspiel: 8:40) mussten sich die Steelers am vergangenen Sonntag mit einem Endstand von 28:6 geschlagen geben. Die Titans zeigten eine enorme Leistungssteigerung im Vergleich zu den Erinnerung aus älteren Zeiten und bewiesen erneut, dass sie ihren Platz in der Oberliga Mitte 2015 verdient haben.

Nicht alle Steelers konnten die weite Reise zur schönen Sportanlage in Kassel auf sich nehmen, vor allem der Angriff trat dezimiert an. Erneut fehlte auch Runningback Maurice Laufer in der Offensive, der nun endgültig als 'out of season' in der Verletztenliste von Headcoach Michael Sizemore eingetragen ist.

Zu Beginn des Spiels am Sonntag kämpften beide Teams verbissen um die ersten Punkte. Leider kam die Steelers-Offense nicht in Schwung und verpasste in Halbzeit-1 ihre Chancen Zähler auf die Tafel zu bringen.
Beide Verteidigungsreihen hielten zunächst stand und zwangen den jeweiligen Gegner immer wieder zu frühen Ballabgaben. Die saarländischen Defender machten trotz Ausfällen einen guten Job. In der ersten Halbzeit gestatteten sie den Titans in vielen Drives keinen First Down, konnten jedoch in der dritten Angriffsserie nach einigen guten Pässen und Läufen den kasseler Touchdown nicht verhindern. Die erfolgreiche 2-Point-Conversion brachte den Spielstand auf 8:0, welcher bis in die zweite Hälfte der Begegnung gehalten werden konnte.

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Niederlage in Bürstadt

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Mit 28:6 mussten sich die Steelers am Sonntag gegen die Bürstadt Redskins geschlagen geben.

Das Spiel begann vielversprechend. Zwar erzielten die Redskins gleich zu Beginn einen Touchdown, doch auch die Steelers konnten schon im ersten Drive 6 Punkte sichern. Der Pass von Quarterback Denny Lo Giudice auf Wide Receiver Jakob Kohl fand sein Ziel und bescherte den frühen Anschluss. Der Extrakick gelang jedoch nicht, so blieb es beim Stand von 7:6 für Bürstadt, der sich bis zur zweiten Halbzeit nicht veränderte.
Die Steelers Offense konnte in der ersten Hälfte zwar den Ball teilweise gut bewegen, scheiterte dann aber durch Fehler in entscheidenden Situationen daran weitere Punkte auf die Tafel zu bringen. Die Defense hielt gut gegen die Angriffsversuche der Redskins stand und ließ bis in Halbzeit zwei keine weiteren Gegenpunkte zu.

Gleich nach der Pause dann zwei schnelle Touchdowns. Zunächst gelang den Redskins eine Interception, wodurch ihre Offense kurz vor der Steelers-Endzone den Drive beginnen und letztendlich den Touchdown erzielen konnte. Die nächste Angriffsserie der Steelers verlief erneut nicht nach Plan. Nach drei gescheiterten Versuchen sollte ein Punt die Rothäute von der Redzone vertreiben, doch den Redskins gelang es den Kick zu blocken und den Ball in der Endzone zu recovern. Im Nu stand es 21:6.
Im folgenden Spielverlauf versuchten die Steelers nochmal alles, doch es konnten keine Punkte mehr für das Saarland erzielt werden. Kurz vor Spielende gelang es den Redskins einen weiten Pass anzubringen und die Endzone zu erreichen. Der Zusatzpunkt wurde zum vierten Mal mitgenommen und so endete das Aufeinandertreffen mit einem Spielstand von 28:6.

Viel Zeit die Niederlage zu verkraften bleibt dem Team nicht. Bereits in wenigen Tagen geht es nach Kassel zu den Titans. Eine Woche später, am 7. Juni, kommen die Mainz Golden Eagles nach Schwarzenbach. Somit haben die Steelers in den nächsten Tagen zwei weitere schwere Spiele vor sich, bevor sich die Mannschaft einige Wochen sammeln kann und die entscheidende Rückrunde beginnt.

Fotoquelle: Florian Schwarz

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    Saarland Steelers
    vs
    Kassel Titans

       

    12. Juli 2015, 15.00Uhr
    SpVgg Einöd-Ingweiler
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