Grillfest,Hochzeitsantrag und Babyalarm

Die Steelers beenden die Saison auf dem vorletzten Tabellenplatz .Eine Zeit voller Höhen und Tiefen.Eine Verletzungsserie ,die nicht abreisen wollte. Spieler die gingen und wieder kamen. Die Gründe für unsere Leistung finden sich an allen Ecken. Die Steelers wären aber nicht die Steelers wenn sie sich durch solche Rückschläge entmutigen lassen. Kaum zwei Tage nach der letzten Niederlage wurden schon wieder Stimmen laut wann das erste Training stattfinden würde. Der Vorstand ,die Coaches und allen voran die Spieler ,die sich wie ein Bollwerk gegen den drohenden Abstieg gestemmt haben sind dankbar für eure Unterstützung. Bis zur letzten Minute habt ihr uns angefeuert und uns die Kraft gegeben ,die wohl schwerste Zeit seit Vereinsgründung durchzustehen.Man würde glauben das wir zerstritten seien oder den Fehler bei dem Mann zu unserer Rechten suchen ,doch das Gegenteil ist der Fall. Wir sind noch ein Stückchen näher zusammengerückt .Mit dem Rücken zur Wand stellten wir uns den Herausforderungen mit denen wir konfrontiert wurden. Abschließend lässt sich sagen das wir das bestmögliche aus unserer Situation gemacht haben.Wir bedanken uns nochmals bei allen Fans,Familienmitgliedern,Sponsoren und freiwilligen Helfern für ihre Unterstützung.
  
Beim Grillfest der Steelers hatten wir die Möglichkeit die vergangene Saison revü passieren zu lassen . Eine entspannte Atmosphäre, die uns bewusst machte das nicht nur die sportliche Leistung den Erfolg eines Teams ausmacht . Die entscheidende Runde von Hand oder Fuß und natürlich eine kulinarische Auswahl von saarländischen Spezialitäten rundeten den Abend ab .Von unserem Coach Leif-Gerrit Kieferstein mussten wir abschied nehmen .Wir wünschen dir von ganzem Herzen ,dass deine neuen sportlichen Herausforderungen Früchte tragen.
 
Einer unserer Spieler ,der in der Liga zu den wohl härtesten Hunden zählt, brauchte dennoch an diesem Tag die Unterstützung des gesamten Teams. Ein Mann der keinen Hit oder Zweikampf jemals gescheut hat musste bei diesem Schritt von den Kräften des ganzen Teams zehren.Der Heiratsantrag von Michael Bobrowski war neben dem Tacco Salat das Highlight des Abends . Ein Huddle des gesamten Teams indem er sich vorbereitet hat und eine Geschichte von Adrian leiteten den wohl schwersten Zweikampf seines Lebens ein . Als Adrian seine Ansprache beendet hatte öffnete sich der Huddle und Michael bat Angela Simon seine Frau zu werden. Sie antwortete mit ja. Wir wünschen euch für eure Zukunft nur das Beste und das ihr auch weiterhin ein Teil unserer Familie seid.
 
Ein weiteres freudiges Ereignis rückt immer näher. Unser Wide Receiver Kevin Fuhrmeister hat dafür gesorgt das auch unsere Jugendmannschaft weiter wächst. Wir gratulieren Jenny und Kevin zur Schwangerschaft und zur bevorstehenden Geburt. Alle Steelers wünschen euch das eure Tochter wohlbehütet und gesund auf die Welt kommt.
 
 
 
 

Siegreich gegen Kassel

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Endlich geschafft, der erste Sieg in der Saison 2015 steht. Am vergangenen Sonntag gewannen die Steelers durch einen Touchdown in letzter Minute mit 14:10 gegen die Kassel Titans.

 

Gleich im ersten Drive der Steelers schaffte es Jordan Marlow in die Endzone der Titans vorzudringen. Auch die 2-Point-Conversion gelang wodurch man mit 8:0 in Führung ging.
In den folgenden Angriffsversuchen gab es jedoch zunächst kein Durchkommen mehr, die Verteidigung aus Kassel hielt stand und zwang die Steelers immer wieder zum Punt. Es war ein kräftezehrendes Spiel, aber die saarländische Defense spielte konzentriert und ließ zunächst ebenfalls keine Punkte zu.

 

Nach der Halbzeitpause ging es weiter wie nach dem ersten Touchdown. Die Offense aus Kassel konnte immer wieder aufgehalten und vom Feld gezwungen werden, doch der eigene Angriff erzielte ebenfalls keine Punkte.
Im vierten Viertel ließen dann doch die Konzentration und die Kräfte etwas nach. Ein tiefer Pass der Kasseler fand einen freien Receiver und die Titans erzielten nach dem Touchdown und einer 2-Point-Conversion den 8:8 Ausgleich.

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Keine Chance gegen den Tabellenführer

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Das Spiel gegen die Mainz Golden Eagles verlief nicht wie erhofft. Bereits nach der ersten Halbzeit führten die Eagles mit 54:0, am Ende 66:0.
Dass es sehr schwer werden würde mit dem ungeschlagenen Tabellenführer aus Mainz mitzuhalten war allen klar. Früh gingen die Mainzer in Führung und die Steelers-Offense schaffte es nicht genügend Yards zu erarbeiten um Punkte für den Anschluss zu erzielen.

Mit einem Dauerfeuer an Pässen erreichte der Quarterback aus der Pfalz mit seinem Receivercore immer wieder in Windeseile die Endzone und trieb die Zähler auf dem Scoreboard nach oben.
Die Steelers kämpften bis zum Schluss, doch es reichte nicht für einen Touchdown oder dafür die Eagles zu stoppen. Die Probleme in der Offense waren allen im Vorhinein bewusst, doch im Spiel am Sonntag machte auch die Defense vor allem bei der Passverteidigung eine schlechte Figur.

Nach der Halbzeit und einem Spielstand von 54:0 lief es ein wenig besser für die Steelers in Offense und Defense, doch sicherlich auch weil Mainz einen Gang zurück schaltete.
Es war ein von Pässen geprägtes Spiel mit wenigen Läufen, was dazu beitrug, dass die Zeit oft angehalten wurde und so viele Punkte von Seiten der Mainzer erzielt werden konnten. Am Ende bescherte die Begegnung den Steelers mit 66:0 die höchste Niederlage seit Vereinsgründung.

Die Saison könnte kaum schlechter laufen, doch der Mannschaft ist hoch anzurechnen, dass sie sich trotz niederschmetternden Ergebnissen nicht hängen lässt. Auch kommt der vorhandene Frust und die Enttäuschung nicht nach außen durch. Mit insgesamt nur 15 Yards Strafen gegen die Steelers stellte das Team einen neuen Fair-Play Vereinsrekord auf.
Man spürt die Motivation im jungen Team, das Ziel ist der Klassenerhalt und alle wollen dieses Ziel erreichen. Mit etwas Rückendeckung der anderen Teams reichen zwei Siege aus den verbleibenden vier Spielen. Es wird sehr schwer, das haben die bisherigen Ergebnisse gezeigt, doch den Spielern und Trainern bleiben nun fast fünf Wochen Zeit um sich auf das Spiel gegen Kassel und die letzte Phase der Saison 2015 vorzubereiten.

Headcoach Michael Sizemore ist überzeugt, dass die Steelers ihr Ziel erreichen können. Wichtig wäre jetzt eine größtmögliche Trainingsbeteiligung über die kommenden Wochen. Top vorbereitet mit einem vollzähligen Kader beim Heimspiel gegen die Kassel Titans am 12. Juli, ist ein Sieg möglich.
Mehr denn je brauchen die Steelers nun die tolle Unterstützung von Fans und Zuschauern. Seid dabei für das Comeback, ab dem 12. Juli 2015.

Niederlage in Bürstadt

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Mit 28:6 mussten sich die Steelers am Sonntag gegen die Bürstadt Redskins geschlagen geben.

Das Spiel begann vielversprechend. Zwar erzielten die Redskins gleich zu Beginn einen Touchdown, doch auch die Steelers konnten schon im ersten Drive 6 Punkte sichern. Der Pass von Quarterback Denny Lo Giudice auf Wide Receiver Jakob Kohl fand sein Ziel und bescherte den frühen Anschluss. Der Extrakick gelang jedoch nicht, so blieb es beim Stand von 7:6 für Bürstadt, der sich bis zur zweiten Halbzeit nicht veränderte.
Die Steelers Offense konnte in der ersten Hälfte zwar den Ball teilweise gut bewegen, scheiterte dann aber durch Fehler in entscheidenden Situationen daran weitere Punkte auf die Tafel zu bringen. Die Defense hielt gut gegen die Angriffsversuche der Redskins stand und ließ bis in Halbzeit zwei keine weiteren Gegenpunkte zu.

Gleich nach der Pause dann zwei schnelle Touchdowns. Zunächst gelang den Redskins eine Interception, wodurch ihre Offense kurz vor der Steelers-Endzone den Drive beginnen und letztendlich den Touchdown erzielen konnte. Die nächste Angriffsserie der Steelers verlief erneut nicht nach Plan. Nach drei gescheiterten Versuchen sollte ein Punt die Rothäute von der Redzone vertreiben, doch den Redskins gelang es den Kick zu blocken und den Ball in der Endzone zu recovern. Im Nu stand es 21:6.
Im folgenden Spielverlauf versuchten die Steelers nochmal alles, doch es konnten keine Punkte mehr für das Saarland erzielt werden. Kurz vor Spielende gelang es den Redskins einen weiten Pass anzubringen und die Endzone zu erreichen. Der Zusatzpunkt wurde zum vierten Mal mitgenommen und so endete das Aufeinandertreffen mit einem Spielstand von 28:6.

Viel Zeit die Niederlage zu verkraften bleibt dem Team nicht. Bereits in wenigen Tagen geht es nach Kassel zu den Titans. Eine Woche später, am 7. Juni, kommen die Mainz Golden Eagles nach Schwarzenbach. Somit haben die Steelers in den nächsten Tagen zwei weitere schwere Spiele vor sich, bevor sich die Mannschaft einige Wochen sammeln kann und die entscheidende Rückrunde beginnt.

Fotoquelle: Florian Schwarz

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    Saarland Steelers

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